Waschmaschine – Bauformen und Anschluss

Heutzutage müssen Haushaltsgeräte, wie z.B. eine Waschmaschine unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden. Dabei muss man sich vor dem Kauf bereits Gedanken machen, welche Bauform für mich die passende ist. Ist die Waschmaschine dann gekauft,  muss sie angeschlossen werden. Unterschiedliche Wohn- und Platzsituationen erfordern oftmals kreatives Denken.

Auch bei einem Umzug erfordert es einiges an Geschick die Waschmaschine zu transportieren. Ist es ratsam die Gewichte auszubauen?

Wir haben uns in diesem Artikel mit folgenden Themen beschäftigt:

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Bauformen einer Waschmaschine

Planst du den Kauf einer Waschmaschine, dann hast du evtl. mit unterschiedlichen Platzverhältnissen zu kämpfen. Wenn du eine Küche inklusive aller Geräte wie Spülmaschine, Backofen, Waschmaschine und Wäschetrockner komplett neu kaufst, dann hast du die Pole-Position und kannst alles nach deinem persönlichen Geschmack gestalten.

Doch was ist, wenn du nicht in der glücklichen Lage bist, sowohl finanziell als auch räumlich, aus dem Vollen zu schöpfen? Da ist guter Rat teuer.

Aber keine Sorge. Auch in sehr kompakten Wohnsituationen gibt es keinen Grund auf Waschmaschine und Trockner zu verzichten.

Die Hersteller von Weißwaren sind mit dieser Aufgabenstellung bestens vertraut und bieten für jeden Geldbeutel und für fast jede Aufbausituation eine praxisnahe Lösung an.

Abhängig vom Aufbauort werden Waschmaschinen in Stand- und Unterbaugeräte und nach ihrer Bedienungsart in Front- und Toplader eingeteilt.

Frontlader

Frontlader
Frontlader

Wie der Name schon sagt, kann man diese Waschmaschinen komplett von vorne bedienen. Alle relevanten Öffnungen befinden sich auf der Front der Maschine. Waschmittelfach (1),  die Bedienblende mit allen Funktionselementen (2), Waschtrommel (3) und der Serviceschacht mit Flusensieb (4) können von vorne erreicht werden.

Unterbaugerät & Standgeräte

Je nach Bauform kannst du Frontlader als Unterbaugerät oder freistehendes Standgerät aufbauen. Ab Werk sind Standgeräte mit einer, auf der Oberseite montierten Arbeitsfläche ausgestattet. Bei der Nutzung der Waschmaschine als Unterbaugerät, kannst du diese mit ein paar Handgriffen entfernen.

Die so entstehende geringere Höhe erlaubt dir die Integration der Maschine unter eine durchgehende Arbeitsplatte in einer Küchenzeile. Mit den höhenverstellbaren Schraubfüßen kannst du evtl. Unebenheiten und Höhendifferenzen perfekt ausgleichen.

Für die Verwendung als Unterbaugerät werden vom Hersteller spezielle Montagesets und Abdeckbleche angeboten. Sie dienen zur Abdeckung der elektrischen Bauteile und schützen dich vor Berührungsspannungen.

Waschmaschine Maße
Größe

Abhängig von der Größe der Waschmaschine und der Füllkapazität kannst du Frontlader in unterschiedlichen Abmessungen kaufen. Bei Höhen von 85 – 96,5cm, Breiten von 59,5 – 60cm und Tiefen

zwischen 55,5 – 64,5cm lassen sich diese Maschinen in nahezu alle Küchen integrieren.

Entscheidest du dich für einen integrierbaren Frontlader kannst du diese Geräte hinter einer Tür im Küchendesign verbergen. In diesem Fall liegen alle Bedienelemente und Öffnungen hinter der Möbeltür.  Der Vorteil liegt im Wesentlichen in der Optik, da deine Küche ihr homogenes Erscheinungsbild bewahrt und nicht durch störende weiße Gerätefronten mit Trommelöffnung unterbrochen wird. Mit den wechselbaren Türanschlägen kannst du bestimmen, zu welcher Seite sich die Möbeltür öffnen lassen soll.

Tipp

Beim Betrieb der Waschmaschine und des Trockners entstehen kleine Mengen von Wasserdampf (Wrasen oder Brodem) an der Geräteoberseite. Viele Arbeitsplatten sind von der Unterseite nicht ausreichend versiegelt. Aus dem Grund solltest du bei Unterbaugeräten im Bereich der Bedienelemente und des Waschmittelfachs eine Wrasen-Schutzfolie anbringen. Damit verhinderst du, dass Feuchtigkeit in die Arbeitsplatte eindringt und diese mit der Zeit aufquillt.

Begrenzte Platzverhältnisse

In beengten Räumen oder begrenzten Platzverhältnissen hast du drei Möglichkeiten, die problematische Situation zu lösen.

Kauf eines Raumspargeräts

Waschmaschine schmal
Größe

Bei diesem Bautyp wurden die Abmessungen auf ein Minimum reduziert. Die Höhe liegt zwischen 65 und 70cm, die Breite liegt zwischen 46 und 49,5cm und die Gerätetiefe beträgt nur noch 32 – 52cm. Allerdings ist die das Füllvolumen ebenfalls entsprechend kleiner. Anstatt 10kg kannst du nur noch maximal 6,5kg Wäsche für einen Arbeitsgang einfüllen.

Waschmaschine und Trockner stapelnWaschmaschine und Trockner gestapelt

Generell kannst du Waschmaschine und Trockner übereinanderstellen.  Wichtig ist, dass die “schwere Waschmaschine“ (1) immer unten und der “leichte Wäschetrockner“ (2) oben steht. Um sicherzustellen, dass dein Turm stabil aufgebaut wird, solltest du in jedem Fall einen sogenannten Zwischenbausatz (3) bzw. Montageset verwenden. Nur so bleiben beide Geräte – auch beim Schleudergang der Waschmaschine –  fixiert und fest miteinander verbunden.

Vorhandene Geräte in eine neue Küche integrieren

Besitzt du bereits eine Waschmaschine bzw. einen Trockner, dann solltest du dem Küchenplaner unbedingt die Typenbezeichnung und die Maße deiner Geräte mitteilen. Durch Veränderung des Sockelmaßes und der Arbeitsplattentiefe kannst du auch anspruchsvollere Geräte lückenlos mit dem neuen Küchendesign kombinieren.

Bei Geräten, die einen Unterbau mit Schublade besitzen, musst du darauf achten, dass der Küchensockel entsprechend angepasst wird, damit die Schublade nicht verdeckt wird.

Toplader

Toplader
Größe

Die Waschmaschine als Toplader wurde so konzipiert, dass auch bei problematischen Platzverhältnissen vernünftige Waschergebnisse zu realisieren sind.

Toplader kannst du ausschließlich von oben bedienen. Trommelöffnung und Waschmittelfach befinden sich unter der klappbaren Arbeitsfläche. Die Blende mit den Bedienelementen ist entweder von Oben oder von der Frontseite zugänglich.

Der Hauptvorteil liegt in den kompakten Abmessungen. Mit Bauhöhen von 85 bis 91cm, Gerätebreiten zwischen 40 – und 45,5cm und Tiefen von 60 – 65cm findest du in jeder Wohnung ein kleines Plätzchen für dein Schätzchen.

In vielen Fällen sind Toplader serienmäßig oder optional mit lenkbaren Rollen ausgestattet, so dass du sogar bei der Wahl des Aufstellortes hochflexibel bist. Im Wasch- und Schleuderbetrieb musst du diese Rollen jedoch unbedingt arretieren, da deine Maschine sich ansonsten in Bewegung setzt.

Waschmaschine richtig anschließen

Nachdem du dir deine Waschmaschine in der gewünschten Form gekauft hast, muss sie korrekt angeschlossen werden.

Stellplatz für deine Waschmaschine

Leider hast du bezüglich des Standort deiner Waschmaschine nicht immer eine große Auswahl. Gerade in älteren Wohnungen kommt oft nur ein Aufbau im Badezimmer oder in der Küche in Frage.
Neue Häuser und Wohnungen sind in den meisten Fällen so konzipiert, dass die Ansprüche der Nutzer berücksichtigt wurden und alle installationsrelevanten Anschlüsse an einem Ort vorzufinden sind. Ob du dich für einen Stellplatz im Keller, einem Hausarbeitsraum, der Küche oder im Bad bzw. WC entscheidest – folgende drei Anschlüsse sollten dir in jedem Fall für die Installation zur Verfügung stehen.

1.Ein Wasseranschluss, der den Anschluss des Zulaufschlauchs der Waschmaschine zulässt.
2.Ein Abflussrohr, durch das das Brauchwasser der Waschmaschine abgeführt wird.
3.Eine Steckdose, für die Stromversorgung deiner Maschine

Liegt die Steckdose nicht in unmittelbarer Nähe, kannst du die Distanz nicht einfach mit einem Verlängerungskabel überbrücken. Im schlimmsten Fall fängt das Verlängerungskabel an zu brennen. Hier sollte ein Elektriker zu Rate gezogen werden.

Zu- und Ablaufschläuche gibt es in verschiedenen Längen zu kaufen, wenn der mitgelieferte Schlauch nicht passen sollte.

Waschmaschine waagerecht ausrichten

Damit deine Waschmaschine dir nicht beim Schleudern tanzend in der Diele entgegenkommt, sollte sie auf jeden Fall völlig gerade bzw. in der Waage stehen. Dazu benötigst du eine Wasserwaage, die du links und rechts sowie diagonal auf die Maschinenabdeckung positionierst. Die Mehrzahl aller Waschmaschinen verfügt über Schraub-Füße mit einem Gewinde. Mit ihnen kannst du auf den meisten Böden, wie Beton, Fliesen und PVC eine standsichere und waagerechte Aufstellung hinkriegen.

Eine Waschmaschine die nicht in der Waage steht, kann Schaden nehmen. Waschtrommeln laufen unrund und stoßen innerhalb des Gehäuses an. Eine dauerhaft ausgeprägte Unwucht schadet der Aufhängung und sorgt für einen ordentlichen Geräuschpegel, der nicht nur dir sondern auch deinen Nachbarn das Leben schwer macht.
Vorsicht bei Gummimatten, Absorber- oder Gummifüßen: Deine Waschmaschine steht nicht auf Gummi!
Zusätzlich gepolsterte Waschmaschinenfüße oder Unterlagen verändern die vom Hersteller festgelegte Stabilität. Gummi und andere absorbierende Materialien erzeugen ein differenziertes Schwingungsverhalten, welches nach längerer Nutzung zu Schäden in deiner Waschmaschine führen kann.

Überkreuztest

Ein einfache Methode die standfestigkeit einer Maschine zu überprüfen ist der Überkreuztest.

Überkreuztest
Überkreuztest

Wasserzulauf

Bevor du dich an den Anschluss der Wasserzufuhr machst, solltest du prüfen, ob deine Waschmaschine mit einem sogenannten Aquastop ausgerüstet ist.

Mehr erfahren: Aquastop – Funktion & Unterschiede

Der Schlauch besitzt üblicherweise eine Schraubmuffe mit Innengewinde, die an den Wasserhahn angeschraubt wird. Das einzige, worauf du achten musst ist auf das Vorhandensein der Dichtung. Ist die Dichtung beim Transport verloren gegangen, so musst du diese unbedingt ersetzen, da sich andernfalls keine wasserdichte Verbindung zwischen Zapfhahn und Schlauchgewinde herstellen lässt.
Doch dem Fehler kommst du relativ schnell auf die Spur – spritzt dir beim Aufdrehen des Wasserhahns das Wasser ins Gesicht, dann weißt du, dass die Dichtung fehlt.

Entweder du besorgst dir die Dichtung im Baumarkt oder bei uns im Shop:

Gummidichtung Zulauf

Gummidichtung Zulauf mit Sieb

Wasserabfluss

Nachdem du die Waschmaschine an den Strom und an das Wasser angeschlossen hast, solltest du den Ablaufschlauch anschließen. Im günstigsten Fall befindet sich ein offenes Abflussrohr in der Wand, in dass der Abflussschlauch, möglichst weit, hineingesteckt wird.
Befindet sich der Siphon eines Waschbeckens oder einer Spüle in der Nähe, dann kannst du den Schlauch mittels einer Schlauchschelle an einer seitlich, nach oben gerichteten Abzweigung aufstecken bzw. verschrauben.

Dabei gehst du wie folgt vor:
1.Verschluss der Rohrabzweigung entfernen
2.Schlauch durch die Schlauchschelle führen
3.Schlauch auf die geriffelte Abzweigung aufstecken und so weit wie möglich darüberstülpen
4.Die Schlauchschelle auf das Schlauchende schieben und mit einem Schraubenzieher Schlauch und Abzweigstutzen fixieren.
5.Der Abwasserschlauch darf bei der Verlegung keine Knicke aufweisen, da ansonsten der Wasserabfluss beim Betrieb der Maschine behindert wird.
Sollte der Siphon eine solche Abzweigung nicht besitzen, so kannst du für wenig Geld im Baumarkt einen neues Abfluss-Set kaufen, welches alle Optionen bietet, die du für den Anschluss deiner Waschmaschine benötigst.

Um einen Fehlkauf und Umtausch zu vermeiden, nimmst du dir am besten den alten Siphon als Muster mit in den Baumarkt.

Tipp:
Alte, bereits genutzte und billige Schlauchschellen bitte nicht mehr verwenden. Verschlissene Gewindegänge und abgenutzte Einkerbungen für den Schraubenzieher verhindern eine sichere und wasserdichte Installation. Kaufe lieber eine Neue. Im gut sortierten Baumarkt oder bei uns im Shop findest du die passenden.

Schlauchschelle 14-24mm
Schlauchschelle 14-24mm
Schlauchschelle 20-32mm
Schlauchschelle 20-32mm

Wasserablauf am Waschbecken

Da vielen der Austausch eines Siphons als unnötig oder zu schwierig erscheint, wird oft das Waschbecken als Ablauf genutzt. Hierbei handelt es sich zwar nicht um eine besonders ästhetische Lösung, doch immerhin ist sie wirkungsvoll und schnell montiert.
Eigens für diese sehr beliebte Installation haben die Hersteller werksseitig den Abwasserschlauch mit einer, aus Kunststoff gefertigten Halterung für das Waschbecken ausgestattet. Mit ihr lässt sich ohne großen Aufwand eine einwandfrei Montage realisieren.

Wichtig ist, dass du den Schlauch nicht einfach lose an den Waschbeckenrand einhakst, sondern ordentlich mit einem Draht oder einer reißfesten Schnur an der Armatur befestigst. Manchmal kann auch eine Befestigung an einem Haken in der Wand, einem Handtuchhalter oder ähnlichem hilfreich sein.
Durch das Abpumpen des Wassers gerät der Abwasserschlauch in Bewegung und kann – sofern er unzureichend fixiert alles unter Wasser setzen. Auch ist ein lockerer und loser Schlauch ein ideales Spielzeug für Kinder.
Um Überschwemmungen, Folgeschäden und anderen Horrorszenarien vorzubeugen, solltest du Wert auf eine solide und haltbare Befestigung des Abwasserschlauchs legen.

Adapter und Aufsätze

Befindet sich kein eigener Wasserhahn für die Waschmaschine in der Nähe, so kannst du mit entsprechenden Adaptern und Aufsätzen deine Bad- oder Küchenarmatur als Zapfstelle nutzen.
Hierbei solltest du auf eine gewisse Flexibilität achten. Praktische Adapter für Armaturen besitzen Verschraubungen mit handlichen Flügelschrauben (z.B. Gardena), die sich schnell montieren und demontieren lassen.
Alternativ kann ein klärendes Gespräch mit dem Vermieter helfen. Evtl. ist er bereit die Kosten zur Installation eines Extra-Wasserhahns für die Waschmaschine zu übernehmen oder an der bestehenden Wasserversorgung unterhalb des Waschbeckens ein T-Stück an der Kaltwasserleitung einzubauen.

Umzug mit der Waschmaschine – ist es ratsam die Gewichte auszubauen?

SackkarreAuch wenn die Freude auf dein neues Domizil schon eine Weile anhält – wenn der Tag des Umzugs naht, findet die Vorfreude oft ein jähes Ende. Dein kompletter Hausstand wird auf die Reise geschickt – da bist du um jeden Tipp dankbar, der dir die Arbeit erleichtert. Vorzugsweise Haushaltsgeräte – allen voran die Waschmaschine – machen dir wegen ihres hohen Eigengewichts Sorgen.

Für das hohe Gewicht einer Waschmaschine sind in erster Linie die Standgewichte im Boden (Kontergewicht) verantwortlich. Spätestens bei den ersten Anstrengungen die Maschine von ihrem Stellplatz wegzuschieben und abzuklemmen, fragst du dich, ob man ein solches Schwergewicht nicht deutlich leichter machen kann, wenn man z.B. einfach die Gewichte im Bodenbereich entfernt.

Kann man die Bodengewichte der Waschmaschine ausbauen?

Man kann! – Aber es stellt sich die Frage, wie sinnvoll diese Unterfangen sind.

Die Gewichte dienen einzig und allein dem Zweck die Maschine während des Betriebs an ihrem Platz zu halten. Sie bilden ein Gegengewicht zu dem Bewegungsdrang den deine Waschmaschine beim Waschen und Schleudern entwickelt. Insbesondere im Schleudergang, wenn die gefüllte Waschtrommel in Bewegung gerät, benötigt die Maschine eine effektive Stabilisierung.

Zur Bewältigung dieses Balanceakts sind die Gewichte in Form einer Betonplatte im Boden der Maschine fest verbaut. Im oberen Bereich der Maschine befinden sich zur Unterstützung weitere Gewichte.

Ausbau aufwändig

Schraubenzieher Um wirkungsvoll den Bewegungskräften entgegen zu wirken, sind die Betongewichte nicht einfach lose und locker irgendwo eingebaut. Sie sind zum Teil verklebt, verschraubt oder auf eine andere Art derart fest mit dem Gehäuse verbunden, dass sie nur mit allergrößtem Aufwand entfernt werden könnten.

Selbst wenn du es geschafft hast, treten spätestens beim Wiedereinbau erneute Probleme auf. Die Gewichte sitzen nach der Montage nie mehr so fest, wie beim Verlassen des Werks. In der Folge reiben sich nicht präzise eingebaute Betonplatten auf und die Aufgabe als Ausgleichsgewicht kann nicht mehr erfüllt werden.

Fazit

 Eine Waschmaschine zu tragen ist kein Zuckerschlecken. Bevor du dich jedoch dem sinnlosen Unterfangen widmest, die Gewichte deiner Waschmaschine auszubauen und separat zu transportieren, solltest du Ausschau nach kräftigen Kerlen oder raffiniert konstruierten Sackkarren halten, die dabei behilflich sind, dir das gute Stück von A nach B bringen.

Mit dem Ausbau der Gewichte schadest du im Endeffekt deiner Maschine mehr, als dass es hilft – es wäre doch schade, wenn zu den nicht unerheblichen Umzugskosten auch noch eine Rechnung für eine neue Waschmaschine fällig wird.

"Kaputte Dinge wirft man nicht einfach weg. Wenn sie wichtig sind, dann repariert man sie." Warum z.B. eine Waschmaschine wegschmeißen, wenn sie mir jahrelang treue Dienste geleistet hat? Als Teil des Social Media Teams bei Ersatzteil-Land versuche ich unseren Kunden, mit diesem Blog, die preiswerteren Alternativen vorzustellen.

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